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Kitten im Haus

Wenn es nach dem Spaß ginge, hätte ich immer ein paar Kitten im Haus!


Der Fernseher ist quasi überflüssig geworden, denn wenn wir unseren beiden Wirbelwinden - wir nennen sie im Moment lieber Tod und Verderben - zusehen, haben wir mehr Unterhaltung, als wir manchmal verkraften.

Sie haben die ganze Wohnung erobert und da es "nur" zwei sind, ist es wieder ganz anders, als bei der wilden Horde vom letzten Wurf. Die beiden kuscheln gern mit uns, balgen sich begeistert mit Mama um jedes Bällchen und haben das gleiche Lieblingsspielzeug, wie alle anderen Katzenkinder bei uns auch hatten - Nuckis Schwanz. Sie wedelt ihn so verführerisch hin und her, ob sie nun auf dem Stuhl sitzt und er langsam herunterbaumelt, oder ob sie irgendwo liegt... da muss man einfach zugreifen.
Nucki findet das nicht immer witzig, aber meistens lässt sie die Kleinen gewähren. Oder sie geht einfach weg.

Kuschelbild 1

Hier sind die beiden sieben Wochen alt und kuscheln im Bett. Columbus ist deutlich heller als Calypso und beim Raufen schenken sie sich nichts.

Katzen mit Anime-Figur

Der Len-Plüschi unserer Tochter erfreut sich auch bei Columbus und Calypso großer Beliebtheit. Auf dem Bild sind sie acht Wochen alt.

Calypso

Hier ist Calypso auf dem Arm unserer Tochter, Auf dem Bild ist sie drei Monate alt. Calypso meine ich, unsere Tochter ist älter.

Columbus II

Natürlich durfte dann das Bild mit Columbus auch nicht fehlen. Er ist ebenfalls drei Monate alt, nur ca. 30 Minuten jünger als Calypso.

Beide spielen total gerne mit uns und suchen unsere Nähe, genau wie die Großen. Sie schnurren und futtern auch wie die Großen, von beidem vielleicht noch ein bisschen mehr.

 

Die Terrasse ist fertig!

Hurra, die Terasse ist fertig!

Letztes Jahr war sie das auch schon, aber weil noch das Gerüst für die Dacharbeiten stand, haben wir endlich diesen Frühling die Netze fertig und können die Damen vom Haselnusshof endlich mal rauslassen. Von früher her müsste sich nur noch Anouk erinnern können, denn sie war damals auch schon mal draussen. Weil aber das Geländer lächerlich niedrig war und eine Absturzhöhe von 4 m direkt in einen anderen Innenhof mir ein bisschen zu riskant, haben wir sie dann, als Wasabi zu uns kam, nicht mehr rausgelassen. Jetzt endlich sind Boden, Tür und Geländer fertig, konnten eingenetzt werden und ein paar Pflanzen haben wir auch da stehen. Ich habe darauf geachtet, dass zumindest wir alles essen können und es sollte nichts dabei sein, das hochgiftig für Katzen ist.

Die Mühe hätte ich mir gar nicht groß machen brauchen, außer dem Katzengras interessiert sie das andre Zeugs gar nicht. Es wird mal ein bisschen am Koriander geschnuppert, aber das ist es dann auch schon.

Erster Schritt vor die Tür

Der erste Schritt raus war wohl der schwerste. Hier stehen Athene, Britannia und Wasabi in der Tür und trauen sich noch nicht so recht. Erst mal die Luft schnuppern und den Wind ein bisschen fühlen.

 

Wasabi auf der Terrasse

Wasabi hat sich klar entschieden. Die italienischen Kräuter riechen ihr bestimmt zu stark, da bleibt sie lieber beim Katzengras.

 

Die Sonne wird ausgenutzt

Im Bildvordergrund nutzen Britannia und Wasabi noch die letzten Sonnenstrahlen aus, bevor die Sonne hinter den Häusern verschwindet, hinten erkennt man noch Anouk, die sich am Katzengras gütlich tut.

 

Wasabi und Birtannia

Da sitzen dann Wasabi und Britannia noch auf dem Geländer und haben einen besseren Überblick.

Wir alle genießen die Terrasse sehr, die eine sehr schöne Oase mitten in der City geworden ist. Wenn wir hier sitzen, ist es wirklich mucksmäuschenstill und man mag gar nicht glauben, das gut 500m weiter weg der Dom und die Nord-Süd-Fahrt sind.